I need that song, those trusty chords could pull me trough...
Nur durch die Hoffnung bleibt alles bereit,
immer wieder neu zu beginnen.
Ich trinke jeden Tag um meine Gefühle zu unterdrücken, ich kiffe jeden Tag um nichts mehr so wahrnehmen zu müssen wie es wirklich ist, ich schmeiße mir alle Tabletten rein die ich in die Finger bekomme/ finden kann um die Schmerzen zu ertragen. Und den rest will ich garnicht mehr auflisten weil dort von Koks bis zu Trompetenblumen alles dabei ist. Vom prinzip her bin ich tot aber irgendwie auch nicht. Ich versuche mich langsam von innen umzubringen. Um die Schmerzen zu fühlen, die ich all den anderen Menschen zugefügt habe. In wirklichkeit bin ich komplett alleine auch wenn ich Freunde habe. Sie werden mich niemals wirklich verstehen, werde ihnen niemals alles erzählen können. Eigentlich dachte ich es würde sich gut anfühlen endlich die Rache dafür zu bekommen was ich in der Vergangenheit getaen habe. Doch es tut schrecklich weh. Am liebsten würde ich dem ganzen sofort ein Ende setzen doch das wäre zu gut für mich. Ich schaffe es nicht mehr Nüchtern zu sein. Komme auf die Realität nicht klar. Möchte die Schmerzen nicht fühlen die ich bei jedem Schlag spüre, jedes mal wenn ich gewürgt werde oder eine Treppe runter geschmissen werde. Würde sogerne von hier verschwinden von meinen "Freunden und meiner biologischen Familie". Hab aber schon lange nicht mehr genug Kraft dazu. Finde manchmal noch nicht einmal die Kraft weiter zu Leben. Zwinge mich aber auch wenn ich nicht mehr will.
31.8.12 00:08


Ich habe angst mich selbst zu verlieren. Ich weis nicht mehr wer ich bin. ich fühle mich einsam. Habe Angst. Alles ist anders. Seit dem 15 November. Ich bin fertig. Zerstört.

Ich ging abends in ein cafe um auf toilette zu gehen. Ich fragte nach dem schlüssel, ging die Treppen hinunter dort begegnete mir ein Typ. Er sagte er hätte heute Geburtstag und ob ich nicht ein paar lines mit ihm ziehen möchte ich sagte nein. Dann ging ich auf Toilette er kam mir hinterher und schloss die Tür hinter sich ab. Ich hatte Angst. Wusste nicht was ich tuen sollte. Er legte lines. Ich wollte nicht. Doch er zwang mich. Danach öffnete er die Tür ich war glücklich ich dachte jetzt wäre es vorbei. Ich wollte einfach nur nach hause. Doch er hielt mich fest. Sagte er fährt mich nach Hause. Schleppte mich in einen Transporter. Ich wollte nicht. Doch er zwang mich. Wir fuhren los. Er hielt laufend an um lines zu ziehen. Ich sollte auch. Ich wollte nicht. Doch er zwang mich. Ich wollte nur raus. Doch die Tür auf meiner Seite war kaputt und ging nicht auf. Er zwang mich zu trinken. Ich wollte nicht doch er zwang mich. Später hielt er vor einem Casino. Er stieg aus und schleppt mich mit. Alle haben es gesehen doch keiner half mir. Er sagte ich wäre sein Glücksbringer. Danch schleppte er mich wieder in das Auto. Ich wollte nicht. Doch er zwang mich. Ich wollte einfach nur weg von ihm. Raus aus diesem Transporter. Doch es ging nicht. Und keiner half mir. Ich habe mich gewehrt. Doch er war stärker als ich. Er fuhr weiter. Mit mir. Wir waren mitten im nirgendwo auf einem Feldweg. Er hatte wieder eine lange Pause eingelegt um zu koksen. Er wollte weiter fahren. Doch die Batterie war leer. Es war bitter kalt doch dies war meine Chance ihm zu entkommen. Er schob den Wagen an. Ich wollte raus doch er hielt mich zurrück. Dann kam eine FRau den weg entlang. Ich dachte das wäre meine Chance. Sie würde mir bestimmt helfen. Doch sie verstand nicht was ich von ihr wollte, vielleicht wollte sie es auch einfach nicht verstehen und hatte selber Angst. Sie dachte das meine Handzeichen bedeuten, dass sie uns mit dem Wagen helfen soll. Sie sagte ihm dass in ein paar Stunden Bauarbeiter kommen würden und sie uns bestimmt helfen würden. Als er die Tür öffnete und mir erzählte was die Frau gesgat hat sah ich die Angst in seinen Augen. Die Bauarbeiter würden mir bestimmt helfen können. Vorallem würden sie mir bestimmt auch helfen. Und sie wären stark genug mich vor ihm zu beschützen. Also zwang er mich den Wagen mit an zu schieben. Ich sagte ihm dass ich an der Tür schieben würde um dann den Wagen an zu machen wenn er rollt. Er glaubte mir und ging nach hinten um zu schieben. Das war meine Chance. Er schob ein paar meter bis zu einem kleinen Abhang. Er hatte ihn zum Glück nicht gesehen. Dort rannte ich los. Rante weg. Rannte um mein Leben. Rannte für mein Leben und meine Freiheit. Da der Wagen kurz den Hang runter rollte dachte er, dass ich noch schieben würde und merkte erst als ich schon ein kleines Stück gerannt war dass ich weg war. Er rannte mir hinter her. Ich kam zu einer Straße. Ich sah mehrere Autos dort lang fahren. Ich brüllte um Hilfe und riss meine Arme in die Luft und wunk wie verrückt. Doch schon wieder half mir keiner. Er kam mir immer näher. Ich sah eine Wohnsiedlung und hofte dort Hilfe zu bekommen. Als ich dort angekommen war und vor einem Haus stand drehte er um und rannte zurrück. Ich machte meine Handys wieder an, da er mich gezwungen hatte sie auszumachen. In dem Moment riefen meine Eltern an und brüllten mich an wo ich bin und das ich dort stehen bleiben soll und sie würden mich jetzt abholen. Ich sagte ihnen wo ich bin. Sie kamen. Und holten mich ab. Ich bekamm tierischen Ärger. Vorallem da ich ihnen nicht erzählen wollte was passiert ist. Aber ich kann es ihnen nicht erzählen. Ich habe Angst. Schäme mich.

Ständig kommen diese Erinnerungen an diese Nacht hoch. Ich weis nicht was ich machen soll. Weis nich wie ich damit umgehen soll. Weis nicht wie ich es verarbeiten soll. Weis einfach nicht mehr weiter.
30.11.11 19:25


Seit monaten bin ich mal nicht komplet zu gedröhnt und fange an über mein leben nach zu denken. Darüber was ich mir alles versaut habe, wie viele menschen ich verletzt und mit runter gezogen haben aber auch darüber dass ich viele menschen kenne die immer für mich da waren... Und es tut mir so leid was ich ihnen angetaen habe. Ich habe in meinem leben schon viel erlebt obwohl ich noch nicht so alt bin aber manche erfahrungen hätte ich mir wirklich sparen können. Manchmal wünsche ich mir die Zeit zurück drehen zu können. Aber dann wäre ich nicht mehr der selbe Mensch. Schlieslich bin ich durch alle erfahrungen gereift und nicht nur durch die guten. Mir fehlen zwar normale kindheits erinnerungen und jugenderinnerungen so wie sie andere haben aber es war meine entscheidung und dafür kann ich niemanden verantwortlich machen auser mich selbst. Mitlerweile bin ich komplett nach ausenhin abgestumpft. Ich zeige niemandem meine Gefühle und rede auch nicht über das was mich beschäftigt. Ich versuche alles mit mir selbst zu klären. Es zerreist mich innerlich manchmal aber es ist ok ich habe gelernt damit zu leben.
8.8.11 01:01


Meinen besten freundinen sind genau dann nicht da wenn man sie bracuht. Die eine ist in Kroatien die andere macht mit einem typen mit dem ich mal was hatte rum und die andere hat sich umgebracht. Was ein scheiß! Meine Eltern haben sich getrennt und sind wieder zusammen gekommen. Sie machen jetzt eine Ehetherapie. Totaler Dreck! Jetzt ist einfach alles viel schlimmer als davor. Eine meiner besten Freundinnen ruft mich an ob ich Zeit habe mit ihr zu reden. Ich sage ihr dass es jetzt gerade ziemlich schlecht ist und frage ob wir später reden wollen. Sie sagt mir dass es nicht so wichtig war. Am nächsten morgen wache ich auf und bekomme eine sms dass sie komplett zugedröhnt von einem hochhaus gesprungen ist weil sie es nicht mehr ausgehalten hat. Warum hat sie nicht einfach gesagt dass es wichtig ist?! Ich habe mit ihr meine ersten joints geraucht, meine ersten lines gezogen, mit ihr meine größten Abstürze gehabt. Sie war mir verdammt noch mal richtig wichtig. Und ich hab sie auch noch zu dem größten mist überredet. Ich habe sie einfach gebraucht. Jetzt ist sie einfach weg. Ich hatte einen totalen Nervenzusammenbruch. Ich hatte einmal was mit dem ex (1 woche grundschulbeziehung) von einer freundin. Er sagte mir dass er auf mich steht. Ich stand (steh) auch total auf ihn. Aber ich habe gesagt dass ich das nicht weiter machen kann weil er der ex einer freundin ist. Ich habe das dieser Freundin erzählt und sie meinte dass das für sie kein problem gewesen wäre weil sie nie richtig zusammenwaren und sich nicht einmal geküsst haben. Irgendwie haben wir dann aber unsere chance aber verpasst (zum 2 mal! ). Jetzt macht eine meiner "besten" freundinen mit ihm rum. Sie könnte von mir aus mit allen anderen typen etwas anfangen mit denen ich etwas hatte... Aber nicht mit ihm! Ich versuche diese letzte woche zu verarbeiten in dem ich durch feier mich zudröhne und betrinke jeden abend mit einem (mehreren) fremden typen rummache (aber nicht gleichzeitig) und totale abstürze habe. Es wird mir einfach zu viel diese woche. Die ganzen letzten wochen davor waren doch auch schon so hart. Kann ich denn nicht auch einmal ein bisschen Glück haben?! Nur ein wenig.
14.7.11 12:00


Kann man mit seinem dealer befreundet sein? Anscheinend schon. Aber irgendwie ist es ein komisches Gefühl. Er erzählt mir von seinem Leben und ich ihm von meinem. Ich rauche sein Gras oder manchmal hole Gras von ihm und dann rauchen wir es zusammen. Es ist wirklich komisch aber ich mag ihn.
17.4.11 19:02


Heute nacht habe ich von einem Jungen geträumt. Einen Jungen den ich relativ gut kenne, einem Freund, der eine Freundin hat. Wir haben mit einander rum gemacht. Ich habe es in diesem Traum richtig gespürt. Als ich aufgewacht bin hatte ich immer noch dieses Gefühl und ich wollte unter garkeinen Umständen, dass es aufhört. Ich wollte, dass es für immer bleibt. Aber dann habe ich daran gedacht, dass er eine Freundin hat. Und das Gefühl war weg. Ich könnte das niemals, mit jemandem rummachen der eine Freundin hat (oder vielleicht doch?).
1.3.11 21:58


Ich verbringe in letzter Zeit meine Zeit mit anderen Leuten als mit sonst. Ich glaube, das dass sehr gut für mich ist. Sie sind total anderes als die anderen. Sie sind nett, fürsorglich (und sehen teils gut aus). Natürlich kiffen und trinken sie trotzdem alle aber sie sind trotzdem anders. Irgendwie tut es gut einfach wieder so sein zu können wie man ist. Ich mag sie wirklich sehr und genau das ist das Problem. Ich habe Angst sie alle mit in meine Probleme reinzuziehen, sie zu verletzen oder sie unfreiwillig zu verlieren. Bis her habe ich es mir so schrecklich einfach gemacht, in dem ich einfach jedes Jahr mit ganz anderen neuen Leuten unterwegs war (manchmal sogar noch öfter), so dass ich mich nicht zu sehr auf sie einlassen musste und ihnen nicht vertrauen und mich auf sie verlassen musste. Aber ich fühle mich bei ihnen in der Nähe einfach nur wohl. Ich möchte nicht mehr gehen! Aber irgendwann muss ich gehen müssen. Schlieslich ändern sich nicht nur zeiten sondern sie ändern auch mich und dich. Ich kann einfach nur hoffen, dass ich irgendwann einmal ein normaleres (einfacheres) Leben führen werde und dann vielleicht noch eine zweite Chance bei ihnen bekommen werde...
2.2.11 19:35


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