I need that song, those trusty chords could pull me trough...
Nur durch die Hoffnung bleibt alles bereit,
immer wieder neu zu beginnen.
Ich habe angst mich selbst zu verlieren. Ich weis nicht mehr wer ich bin. ich fühle mich einsam. Habe Angst. Alles ist anders. Seit dem 15 November. Ich bin fertig. Zerstört.

Ich ging abends in ein cafe um auf toilette zu gehen. Ich fragte nach dem schlüssel, ging die Treppen hinunter dort begegnete mir ein Typ. Er sagte er hätte heute Geburtstag und ob ich nicht ein paar lines mit ihm ziehen möchte ich sagte nein. Dann ging ich auf Toilette er kam mir hinterher und schloss die Tür hinter sich ab. Ich hatte Angst. Wusste nicht was ich tuen sollte. Er legte lines. Ich wollte nicht. Doch er zwang mich. Danach öffnete er die Tür ich war glücklich ich dachte jetzt wäre es vorbei. Ich wollte einfach nur nach hause. Doch er hielt mich fest. Sagte er fährt mich nach Hause. Schleppte mich in einen Transporter. Ich wollte nicht. Doch er zwang mich. Wir fuhren los. Er hielt laufend an um lines zu ziehen. Ich sollte auch. Ich wollte nicht. Doch er zwang mich. Ich wollte nur raus. Doch die Tür auf meiner Seite war kaputt und ging nicht auf. Er zwang mich zu trinken. Ich wollte nicht doch er zwang mich. Später hielt er vor einem Casino. Er stieg aus und schleppt mich mit. Alle haben es gesehen doch keiner half mir. Er sagte ich wäre sein Glücksbringer. Danch schleppte er mich wieder in das Auto. Ich wollte nicht. Doch er zwang mich. Ich wollte einfach nur weg von ihm. Raus aus diesem Transporter. Doch es ging nicht. Und keiner half mir. Ich habe mich gewehrt. Doch er war stärker als ich. Er fuhr weiter. Mit mir. Wir waren mitten im nirgendwo auf einem Feldweg. Er hatte wieder eine lange Pause eingelegt um zu koksen. Er wollte weiter fahren. Doch die Batterie war leer. Es war bitter kalt doch dies war meine Chance ihm zu entkommen. Er schob den Wagen an. Ich wollte raus doch er hielt mich zurrück. Dann kam eine FRau den weg entlang. Ich dachte das wäre meine Chance. Sie würde mir bestimmt helfen. Doch sie verstand nicht was ich von ihr wollte, vielleicht wollte sie es auch einfach nicht verstehen und hatte selber Angst. Sie dachte das meine Handzeichen bedeuten, dass sie uns mit dem Wagen helfen soll. Sie sagte ihm dass in ein paar Stunden Bauarbeiter kommen würden und sie uns bestimmt helfen würden. Als er die Tür öffnete und mir erzählte was die Frau gesgat hat sah ich die Angst in seinen Augen. Die Bauarbeiter würden mir bestimmt helfen können. Vorallem würden sie mir bestimmt auch helfen. Und sie wären stark genug mich vor ihm zu beschützen. Also zwang er mich den Wagen mit an zu schieben. Ich sagte ihm dass ich an der Tür schieben würde um dann den Wagen an zu machen wenn er rollt. Er glaubte mir und ging nach hinten um zu schieben. Das war meine Chance. Er schob ein paar meter bis zu einem kleinen Abhang. Er hatte ihn zum Glück nicht gesehen. Dort rannte ich los. Rante weg. Rannte um mein Leben. Rannte für mein Leben und meine Freiheit. Da der Wagen kurz den Hang runter rollte dachte er, dass ich noch schieben würde und merkte erst als ich schon ein kleines Stück gerannt war dass ich weg war. Er rannte mir hinter her. Ich kam zu einer Straße. Ich sah mehrere Autos dort lang fahren. Ich brüllte um Hilfe und riss meine Arme in die Luft und wunk wie verrückt. Doch schon wieder half mir keiner. Er kam mir immer näher. Ich sah eine Wohnsiedlung und hofte dort Hilfe zu bekommen. Als ich dort angekommen war und vor einem Haus stand drehte er um und rannte zurrück. Ich machte meine Handys wieder an, da er mich gezwungen hatte sie auszumachen. In dem Moment riefen meine Eltern an und brüllten mich an wo ich bin und das ich dort stehen bleiben soll und sie würden mich jetzt abholen. Ich sagte ihnen wo ich bin. Sie kamen. Und holten mich ab. Ich bekamm tierischen Ärger. Vorallem da ich ihnen nicht erzählen wollte was passiert ist. Aber ich kann es ihnen nicht erzählen. Ich habe Angst. Schäme mich.

Ständig kommen diese Erinnerungen an diese Nacht hoch. Ich weis nicht was ich machen soll. Weis nich wie ich damit umgehen soll. Weis nicht wie ich es verarbeiten soll. Weis einfach nicht mehr weiter.
30.11.11 19:25
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(30.11.11 22:35)
Hey du!
Du musst dich unbedingt irgendjemandem in deiner Nähe anvertrauen. Wenn du mit deinen Eltern nicht sprechen kannst, gibt es nicht einen Freund/in in der Nähe, die erreichbar ist? Schämen brauchst du dich in keinem Fall. Du hast dir nichts vorzuwerfen. Nichts, was passiert ist, hast du gewollt bzw. irgendwie herausgefordert. Du musst mit irgendjemand darüber reden...

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