I need that song, those trusty chords could pull me trough...
Nur durch die Hoffnung bleibt alles bereit,
immer wieder neu zu beginnen.
Ich trinke jeden Tag um meine Gefühle zu unterdrücken, ich kiffe jeden Tag um nichts mehr so wahrnehmen zu müssen wie es wirklich ist, ich schmeiße mir alle Tabletten rein die ich in die Finger bekomme/ finden kann um die Schmerzen zu ertragen. Und den rest will ich garnicht mehr auflisten weil dort von Koks bis zu Trompetenblumen alles dabei ist. Vom prinzip her bin ich tot aber irgendwie auch nicht. Ich versuche mich langsam von innen umzubringen. Um die Schmerzen zu fühlen, die ich all den anderen Menschen zugefügt habe. In wirklichkeit bin ich komplett alleine auch wenn ich Freunde habe. Sie werden mich niemals wirklich verstehen, werde ihnen niemals alles erzählen können. Eigentlich dachte ich es würde sich gut anfühlen endlich die Rache dafür zu bekommen was ich in der Vergangenheit getaen habe. Doch es tut schrecklich weh. Am liebsten würde ich dem ganzen sofort ein Ende setzen doch das wäre zu gut für mich. Ich schaffe es nicht mehr Nüchtern zu sein. Komme auf die Realität nicht klar. Möchte die Schmerzen nicht fühlen die ich bei jedem Schlag spüre, jedes mal wenn ich gewürgt werde oder eine Treppe runter geschmissen werde. Würde sogerne von hier verschwinden von meinen "Freunden und meiner biologischen Familie". Hab aber schon lange nicht mehr genug Kraft dazu. Finde manchmal noch nicht einmal die Kraft weiter zu Leben. Zwinge mich aber auch wenn ich nicht mehr will.
31.8.12 00:08
 


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